Sieben Gründe, die Strecken der ehemaligen RSHB zu erhalten
- Regionales Gewerbe: Sie dienen Gewerbebetrieben in dieser Region für die Zu- und Ablieferung. Ein Beispiel: RUWA in Burghof an der Linie Sumiswald Wasen (siehe erstes Bild)
- Tourismus: Sie erfreuen, von Nostalgiezügen der Museumsbahn Emmental befahren, Ausflügler aller Generationen aus dem In- und Ausland und beleben das touristische Angebot im Emmental mit einer echten Attraktion, wie sie andernorts – oft etwas krampfhaft und künstlich – aufzubauen versucht wird.
- Historisches Erbe: Sie sind Überreste einer Bernischen Normalspurbahn, die einer lange Zeit benachteiligten Region des Kantons Bern den Anschluss an die «weite Welt» gebracht und zu wirtschaftlichem Aufschwung verholfen hat.
- «Bahnensemble»: Sie weisen alle typischen Elemente (Tunnel, Brücken, Steigungen, Gefälle, Haltestellen, Bahnhöfe, etc.) auf, die zu einer Bahnlinie gehören und sind deshalb für den Betrieb einer Nostalgiebahn bestens geeignet.
- Landschaftsbild: Sie liegen, sorgfältig eingefügt, in einer lieblichen, reizvollen und grossenteils noch urtümlichen Landschaft.
- Überregionaler Schienenverkehr: Sie schliessen den Schienenweg rund um den Napf und stellen die direkte Verbindung zur Werkstätte Oberburg (Unterhalt S-Bahn-Fahrzeuge Langenthal–Luzern) der bls AG her.
- Ausbildung: Sie dienen, da nicht dicht befahren, als willkommenes Übungsfeld für die Aus- und Weiterbildung verschiedenster Berufsleute aus Fahrdienst, Betrieb und Infrastruktur.





